Fallstudien

Hier finden Sie die Fallstudien zu einigen unserer aktuellen Projekten. Lesen Sie, wie sich unsere Beratung in Return on Investment wandelt.

Fallstudie 1: IT-Consulting

Problemstellung: Von der IT-Zentrale eines Industrieunternehmens wurde eine Projektmethodik zur Software-Entwicklung mit entsprechenden Prozessen, Dienstleistungen und Werkzeugen geschaffen. Diese Methodik muss nun gemäß Management-Beschluss von allen IT-Bereichen des Unternehmens übernommen und eingesetzt werden. Hierbei sind insbesondere die spezifischen Bedingungen der einzelnen IT-Bereiche zu berücksichtigen und an die neue Methodik anzupassen. Ziel unserer Arbeit war die Evaluierung der neuen Projektmethodik hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten in einem speziellen IT-Bereich des Unternehmens.

Unser Ansatz: Um die neue Projektmethodik eingliedern zu können, war es nötig, bestehende Prozesse, Dienstleistungen und Werkzeuge zu analysieren und im nächsten Schritt mit den Anforderungen des Auftraggebers abzugleichen. Genaue Kenntnis des Unternehmens, seiner IT-Organisation und der IT-Prozesse waren bei der Durchführung dieses Projekts genauso von Bedeutung wie das nötige Fingerspitzengefühl, um zwischen einer eher regulierend tätigen IT-Zentrale und einem eigenständigen IT-Bereich mit speziellen Anforderungen und Wünschen zu vermitteln.Im Rahmen eines Pilotprojekts, der Neuentwicklung einer Applikation, wurde die Projektmethodik exemplarisch getestet. Unsere Rolle lag in der Koordination des Vorhabens und der Unterstützung des Auftraggebers im Rahmen eines Projektmanagement-Auftrages.

Erfolg & Nutzen: Auf der Basis unserer Analyse und den gesammelten Erfahrungen nach der erfolgreichen Durchführung des Pilotprojekts wurden abschließend unsere Empfehlungen zum Einsatz der Projektmethodik formuliert. Es folgte die Präsentation und Abnahme im Management-Steuerkreis des Auftraggebers. Die Projektmethodik wurde nun mit entsprechenden Anpassungen im IT-Bereich unseres Auftraggebers eingeführt und wird bereits erfolgreich genutzt.

Fallstudie 2: Training

Problemstellung: Ein junges IT-Unternehmen, in dem hauptsächlich junge Hochschulabsolventen arbeiten, hat Defizite in der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Entwicklern und vorwiegend bei Kunden tätigen Consultants. Darüber hinaus gibt es Defizite in der Präsentation des Unternehmens und der Produkte gegenüber Kunden.

Unser Ansatz: Um schnellen Erfolg zu garantieren, wurden modulare Trainingsprogramme entwickelt, die sich aus verschiedenen Bausteinen zusammensetzen: Zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation mit Kunden und Kollegen wurden die Techniken des persolog-Persönlichkeitsprofils eingesetzt. Diese ermöglichen es allen Beteiligten, innerhalb kürzester Zeit, auf eine gemeinsame Kommunikationsebene zu kommen.Im Bereich der Kommunikation lagen die Schwerpunkte auf den Fragetechniken, ICH/DU-Botschaften, verschiedenen Kommunikationsmodellen und Präsentationstechniken. Um zeitnah nachhaltigen Erfolg zu ermöglichen, haben wir das Training in Intervallen durchgeführt. Einen Abend pro Woche waren wir für ca. 4 Stunden in den Räumen des Kunden tätig. Jedes neue Modul beginnt dabei mit der gemeinsamen Reflexion; einem Austausch der Erfahrungen mit dem bisher Gelernten. Einzelcoaching der Projektleiter

Erfolg und Nutzen: Mit dem persolog-Persönlichkeitsprofil wurde eine einheitliche Sprachebene geschaffen. Dies ermöglicht allen Beteiligten einen besseren Umgang mit den verschiedenen Charakteren inner- und außerhalb des Unternehmens. Im Vordergrund stehen hierbei ein besseres Verständnis für unterschiedliche Verhaltensweisen in Kombination mit Kommunikationstechniken. Ziel ist die wesentliche Verbesserung der Zusammenarbeit im Team sowie eine verbesserte Kundenzufriedenheit. Dadurch gibt es weniger interne wie auch externe Konflikte und die Belegschaft sieht sich erstmals als Team.

Fallstudie 3: Projekt-Coaching

Problemstellung: Ein IT-Unternehmen hat zunehmend Probleme innerhalb der zeitlichen wie auch finanziellen Projektgrenzen zu arbeiten. Die Budgets für die speziellen Projekte sind zwar mit Prämissen geplant, dem Kunden angeboten und von diesem akzeptiert worden - trotzdem weitet der Kunde die Anforderungen stetig aus und durchbricht damit die vereinbarten Prämissen.

Unser Ansatz: Zu Beginn unserer Arbeit stand die gründliche Analyse der Situation und die Frage, wie das Team mit den stetig wachsenden Anforderungen des Kunden umzugehen versteht, ohne ihn zu verärgern. Zunächst haben wir einmal pro Woche an den Konferenzen der Projektteams teilgenommen, um diese klarer zu strukturieren. Hierzu wurden alle Agenda-Punkte im Vorhinein gesammelt und an alle Teilnehmer verteilt. Dadurch wurde erreicht, dass alle am Projekt Beteiligten besser vorbereitet waren. Die darüber hinaus eingeführten Protokolle wurden von den Team-Mitgliedern abwechselnd erstellt. Moderiert wurden die Konferenzen zunächst vom Coach, später von den Projektbeteiligten selbst. Ziel war es, die Kommunikations-Kompetenz des Projektteams in kurzen Trainings-Blöcken zu stärken. Dadurch wurden klare Absprachen mit dem Kunden getroffen und zusätzliche Anforderungen schriftlich fixiert. Im Konsens mit dem Kunden konnten so die stetig einlaufenden Erweiterungen des Projekts unterbunden werden. Die eventuellen Zusatzwünsche werden künftig durch Zusatzbudgets aufgefangen. Die Projekte konnten somit zeitlich und finanziell im Rahmen bleiben.

Erfolg und Nutzen: Ziel unserer Arbeit waren tragfähige Beziehungen zu den Kunden des Unternehmens mit verbindlichen Regeln für beide Seiten. Nur so war es möglich, die Projekte innerhalb der zeitlichen und finanziellen Grenzen zum Erfolg zu bringen. Wir haben somit die Basis für eine firmeninterne Projektmanagement-Methodik gelegt, die unser Kunde nun selbst optimieren und verbindlich festlegen kann.